65 Prozent der Schweizer Bürger nennen Lärm in jeglicher Form als Hauptgrund für Streitigkeiten (man bemerke hier den Wortwitz), dicht gefolgt von Geruchsbelästigung. Auf dem dritten Platz landen kleine - und grosse - Schreihälse, kurz vor Chaos in gemeinschaftlich genutzten Räumen. Die Studie verweist ausserdem auf eine interessante Abweichung von Haushalten mit einem monatlichen Einkommen über 10'000 Franken sowie für die Generation 55 Plus.
Über die Hintergründe und Ursprünge dieser Nachbarschaftssensibilität lässt sich wohl endlos diskutieren, das ist hier und heute nicht in unserem Sinne. Wir können Ihnen keine Tipps bezüglich mitternächtlicher Sexeskapaden von nebenan oder andauernder olfaktorischer Sinnesbelästigung von unten geben, aber wir bieten Ihnen einen Ausweg. Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass wir in unserer Verkaufssparte einige wirklich wunderbare (und räumlich freistehende) Einfamilienhäuser vorweisen können, sollten Sie obig genannte Probleme aus eigener Erfahrung kennen und fürchten...
Hier finden Sie unsere Verkaufsdokumentationen und vielleicht Ihr zukünftiges sowasvonfreistehendes-Zuhause.
Laut einer repräsentativen Studie des Immobilien-Portals Homegate, bei welcher 1294 Personen im Alter von 18 bis 74 Jahren innerhalb der Schweiz befragt worden sind, nerven sich die Schweizer des Öfteren über ihre unmittelbaren Nachbarn. Jeder Fünfte ärgert sich mindestens einmal die Woche über schreiende Kinder, Unrat im Treppenhaus oder strenge Gerüche aus benachbarten Wohnungen.
Tobias Walter Bürki am 30. May 2019
Er ist der Kopf, die Hand und das Herz seines Teams. Innovative Entscheidungen und Bauleitungen für Renovationen sind seine Leidenschaft. Zudem mischt er höchstpersönlich ganz vorne mit, wenn es ums Bewerten, Verkaufen und Bewirtschaften geht.